Du willst über Grenzen sprechen, aber dir fehlen die Worte dafür?
Konsensmodelle aus dem BDSM für Beratung und Therapie
Kaum eine Community hat das Sprechen über Grenzen so systematisiert wie die Kink- und BDSM-Szene. Dort wird ausgehandelt, bevor etwas passiert, es gibt Worte für den Abbruch, und es gibt eine Struktur für danach.
Was davon in Beratung und Therapie fehlt, merkt man meist erst, wenn es schwierig wird: wenn unklar bleibt, worauf sich jemand eigentlich eingelassen hat, wenn niemand weiß, wie man aussteigt, oder wenn nach einer intensiven Sitzung einfach die Tür zugeht.
In diesem Workshop überträgt Stephanie drei Prinzipien auf die professionelle Arbeit: strukturierte Konsensverhandlung, explizite Sicherheitskonzepte und Aftercare als Haltung. Ohne dass du oder deine Klient:innen etwas mit BDSM zu tun haben müssten.
Kleine Gruppe: Dieser Kurs findet ab 5 Teilnehmenden statt. Du sicherst dir jetzt deinen Platz, deine Zahlungsdaten liegen sicher bei Stripe. Abgebucht wird erst, wenn die Gruppe steht. Du bekommst rechtzeitig vor dem Termin Bescheid. Kommt der Kurs nicht zustande, entstehen dir keine Kosten.

Dieses Thema kann leicht kippen, ins Reißerische oder ins Verkrampfte. Genau deshalb wollte ich Stephanie: Sie ist Ärztin und Psychotherapeutin, sie kennt das Feld fachlich und persönlich, und sie behandelt es als das, was es ist, nämlich als Handwerk. Was mich überzeugt hat, ist ihre Konsequenz: Sie denkt Konsens immer zusammen mit dem Machtgefälle mit, das in jeder professionellen Beziehung existiert. Du musst hier nichts über BDSM wissen und nichts über dich preisgeben.
- Ein Verständnis von Konsens als Prozess statt als einmaliger Zustimmung
- Strukturierte Modelle für die Aushandlung, unter anderem FRIES
- Sprache für Abbruch und Ausstieg, die auch im professionellen Setting funktioniert
- Ein Konzept für die Zeit nach intensiven Sitzungen
- Wie die Kink-Community Konsens aushandelt und was daran übertragbar ist
- FRIES: freiwillig, widerrufbar, informiert, enthusiastisch, spezifisch
- Risikokonzepte im Vergleich: SSC, RACK, CCCC
- Safewords und Signale als Prinzip für sichere Prozesse
- Aftercare und was Sub-Drop für die Beziehungsebene bedeutet
- Raum für Fragen und kollegialen Austausch
Coaches, Berater:innen sowie Psycholog:innen und Therapeut:innen, die tragfähig über Grenzen, Sicherheit und Nachsorge sprechen wollen.
Dieser Workshop überträgt Konsens- und Sicherheitsmodelle auf die Beratungsarbeit. Er ist keine Einführung in BDSM-Praktiken und befähigt nicht zur sexualtherapeutischen Arbeit
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Was andere Teilnehmende sagen, und die Antworten, die vor einer Buchung zählen.
„In 3 Stunden praxisintensivem Workshop zu Fragetechniken konnten wir direkt in kleinen Gruppen üben – unterstützt von fundierter Expertise und einem durchdachten Unterrichtsmaterial. Ich werde wieder dabei sein.“
„Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ihr angeboten habt. Für mich hätte direkt noch eine zweite Session angehängt werden können, so lehrreich und gut war es.“
Kleine Gruppe: Dieser Kurs findet ab 5 Teilnehmenden statt. Du sicherst dir jetzt deinen Platz, deine Zahlungsdaten liegen sicher bei Stripe. Abgebucht wird erst, wenn die Gruppe steht. Du bekommst rechtzeitig vor dem Termin Bescheid. Kommt der Kurs nicht zustande, entstehen dir keine Kosten.
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Wir zeigen dir den Bruttopreis inklusive MwSt., damit du volle Kostentransparenz hast. Bei beruflicher Nutzung können die Kosten je nach Situation steuerlich geltend gemacht werden.